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Christopher Brandt ist in den verschiedensten musikalischen Genres beheimatet: Er spielt polyphone Renaissance-Fantasien auf der Vihuela da mano, bruitistische Avantgarde-Improvisationen auf der E-Gitarre, Weills Dreigroschenoper auf dem Banjo, Tarregas romantische Salonminiaturen auf der Konzertgitarre und knackige Fusionriffs auf dem E-Bass.
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In seiner Freizeit komponiert er Opern, schreibt Sonnettkränze und arbeitet an einem großdimensionierten Kammermusikprojekt mit dem Titel 1000 Sonaten, das voraussichtlich 2019 abgeschlossen sein wird. An tango ergo schätzt er die gelungene Synthese aus melancholischer Emphase, kammermusikalischem Feinschliff und ungebändigter Spielfreude, sowie die angenehme und oft leicht grenzdebile Probenatmosphäre.
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Brandt unterrichtet an der Frankfurter Musikhochschule und spielt häufig Uraufführungen zeitgenössischer Musik, beispielsweise mit dem Frankfurter Ensemble Modern und dem Klangforum Wien. Außerdem arbeitet er als Komponist und Bühnenmusiker für verschiedene Theater, vor allem das schauspielfrankfurt, wo er auch gelegentlich als Sänger und Darsteller zu sehen ist.
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